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nappenkurs in Badenweiler (30.03. - 01.04.2007)


Dieser Bericht von Julius Hommel erschien am 15.03.2009 um 16:21 Uhr.

Beginn: 17:30
Ende: 12:30

Leitung: Annette Bohnert aus Badenweiler, Hugo (Sebastian Brenner) aus Seelbach.

Sonstige Teilnehmer: Johannes Küchle und Philipp Baumert aus Ettenheim, Niklas Moritz, David Ruf und Julius Hommel aus Badenweiler.

Ort: Gemeindezentrum Badenweiler.

1. Tag, Freitag der 30.3.2007.

Nachdem alle eingetroffen waren, trug Hugo den Zeitplan für das kommende Wochenende vor. Danach kümmerte sich die eine Hälfte um das Abendessen, während die anderen sich mit Tischkicker und Billard vergnügen durften. Das Abendessen bestand aus dampfenden Schinkennudeln und flüssigem Schokoladenpudding. Nachdem das Abendessen beendet und das Geschirr gespült war, trug Annette die erste Lerneinheit „Knappe“ vor. Zuerst besprachen wir, was wir mit dem Wort Knappe verbinden und was für Bedeutungen wir dafür kennen. Hinterher beschäftigten wir uns mit dem Knappenversprechen und bestimmten Rangabzeichen der CPD. Dazu gab es abschließend eine Art Test in Form von einem Arbeitsblatt. Schließlich hielt Annette eine Andacht auf der Burg Badenweiler. Als Belohnung für den harten Tag gab es zwei spannende Geschichten aus der Region Badenweiler und eine Turmbesteigung mit Panoramaausblick auf Badenweiler bei Nacht. So, und mit der einen oder anderen Partie „Hearts“ ging der erste Tag zu Ende.

2. Tag, Samstag 31.3.2007.

Nach einer, wegen ein, zwei Sägewerken, schlaflosen Nacht waren alle hoch erfreut, dass Hugos´ Wecker ausfiel.
Gleich nach einem ausgiebigen Frühstück, zwei Gläser Nutella + ein Laib Brot, machten wir uns mit Feuereifer an die zweite Lerneinheit „Hajk“. Nachdem Hugo uns noch das eine oder andere erklärte, sollten wir bis zum Mittagessen in Gruppen unseren eigenen Hajk planen. Der Mittagsimbiss verlief, dank vielen lustigen Erzählungen und fiesen Witzen sehr entspannt. Danach wurden die Hajks´ in der Theorie auf Herz und Nieren geprüft: Beide hatten kein Klopapier mit eingerechnet!!!
Nach einer ausgiebigen Pause war Annette mit der dritten Lerneinheit „Andachten“ dran. Weil wir uns mit diesem Thema so brillant auskannten konnten wir es auch ebenso schnell abhaken und uns seelisch auf den Reiseintopf vorbereiten.
Entweder wir haben uns nicht gut genug auf den Reiseintopf vorbereitet, oder er hat wirklich schlimm geschmeckt!
Das Wolfsblut hinterher war auch nicht ganz das was es eigentlich sein sollte. So wurde es für die meisten ein Abend den man lieber schnell beenden wollte.


3. Tag, Sonntag 1.4.2007.

Der Morgen war schrecklich.
Hugos´ Wecker funktionierte, rein theoretisch. Ein Sägewerk mehr. Wo man auch hinschaute, aufgeweckte Gesichter. Nach einem Restefrühstück gingen wir geschlossen zu einem Konfirmandengottesdienst in die Kirche nebenan. Der Gottesdienst war aufwendig gestaltet und gut geplant. Scheiterte jedoch an der kircheneigenen Stereo-Anlage. Schließlich und zu guter letzt nahmen wir mit Annette das Thema „Stämme, Gauen, Landesmark“ durch und beendeten mit dem „Allzeit Bereit-Lied“ den Knappenkurs 2007 in Badenweiler, bei dem wir viel Neues gelernt haben und zusammen ebenso viel Spaß hatten.
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